Stadträte spitzen den Rechenstift
Archiv
Sporthalle: Entscheidung über die Begründung eines Betriebs gewerblicher Art und eine neue Gebührenordnung verschoben
Steuerliche Vorteile für die Stadt auf der einen Seite, eine mögliche finanzielle Mehrbelastung für die Vereine auf der anderen Seite: In diesen Abwägungsprozess möchten die Knittlinger Stadträte lieber noch etwas Zeit zum Nachdenken und Nachrechnen investieren.
Noch steht die Knittlinger Sporthalle dem Großteil der Nutzer kostenlos offen. Foto: Becker
Knittlingen. Die Knittlinger Kämmerin Nadine Pfaffeneder hatte dem Gemeinderat am Dienstagabend einen Beschlussvorschlag präsentiert, der ein gewisses Verständnis für steuerrechtliche Zusammenhänge erforderte. Sie regte an, die Knittlinger Sporthalle künftig als sogenannten Betrieb gewerblicher Art (BgA) zu führen, wie dies mit Freibad und Parkdeck bereits gehandhabt werde. So könne künftig Mehrwertsteuer auf Gebühren erhoben werden, und die Stadt erhalte eine Vorsteuererstattung durch das Finanzamt.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen