Stadträte bekommen Hausaufgaben

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Knittlingen (cb). Ein Plus an Sicherheit für Schüler sowohl in der Kernstadt als auch in den Stadtteilen erhoffen sich Verwaltung und Gemeinderat von einer Schulwegeplanung, deren Grundzüge Frank Rogner vom Karlsruher Büro Koehler und Leutwein am Dienstagabend vorgestellt hat. Unmissverständlich machte der Experte indes deutlich, dass momentan nur ein Zwischenstand präsentiert werden könne. Ausdrücklich gefragt seien Anregungen der Mitglieder des Gemeinderats, die mit den Gegebenheiten vor Ort bestens vertraut seien. Die Karten, die Frank Rogner auf die Leinwand projizieren ließ, veranschaulichten in roter und grüner Farbe die möglichen Schulwege. Ziel sei, von jedem Haus aus eine grüne – ungefährliche – Verbindung darstellen zu können und die Erkenntnisse als Flyer an Eltern auszugeben. Schwachstellen erkannte der Planer beispielsweise an Wiesen-, Brettener, Freudensteiner und Wetterkreuzstraße. Am Ende des Prozesses werde eine Art Aufgabenkatalog für die Stadt entstehen, für dessen Umsetzung ein jährliches Budget im Haushalt empfehlenswert sei.

Mit einigen konkreten Anregungen warteten die Stadträte sofort auf. Sie sollen in den kommenden Wochen weitere Vorschläge einbringen. In einer nächsten Beratung wird auch das Thema Radwege beleuchtet werden.

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