Stadt zwischen Chancen und Risiken
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Mühlacker. Der aktuelle Haushalt, der am Abend einstimmig abgesegnet wurde, liefert dabei kaum Überraschungen, ist geprägt von den bereits laufenden und den neu anstehenden Aufgaben, an denen es in Mühlacker – im Gegensatz zu den dafür notwendigen Einnahmen – nicht mangelt.
Zwischen Rathaus und Mühlehof: Der Gemeinderat verabschiedet den Haushalt 2012 – und rüstet sich für eine Fülle wichtiger Aufgaben.
Vom Umstand, dass durch die einmalige Auslagerung von Schulden in den Eigenbetrieb Abwasser der Schuldenstand der Stadt schlagartig um 14 Millionen Euro auf 29 Millionen Euro gesunken ist, lässt sich in der Kommunalpolitik niemand blenden. Wie schon Oberbürgermeister Frank Schneider bei der Vorstellung des 67-Millionen-Euro-Zahlenwerks richteten auch die Sprecher der Fraktionen den Blick auf das Verhältnis von Ausgaben und Einnahmen, um das es in Mühlacker nicht zum Besten steht. „Sollten wir nicht lernen, kleinere Brötchen zu backen?“, fragte sich bereits Rolf Leo (Freie Wähler) und verwies auch auf die gestiegenen Personalkosten, die den Spielraum für Investitionen in teure Projekte zusätzlich einengen.
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