Stadt wehrt sich gegen „falsche Fakten“
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Reaktion auf Leserbriefe: Bürgermeister Winfried Abicht will Zahlen und Daten zum Mühlehof richtigstellen
Der Streit um Erhalt oder Abriss des Mühlehofs geht in die Verlängerung. Die Stadtverwaltung Mühlacker geht vor dem Hintergrund einer Leserbriefschlacht in unserer Zeitung mit einer Aufklärungskampagne in die Offensive.
Das Thema Brandschutz, hier ein Bild von einem im April durchgeführten Verrauchungsversuch, würde bei einer Mühlehof-Sanierung „erhebliche Investitionen“ erfordern. Foto: Recken
Mühlacker (pm/md). Richtig oder falsch? Diese Frage stellt sich bezüglich der Fakten, die bei der Diskussion um den Mühlehof kursieren. Die Stadtspitze will den Streit um die Zukunft des Bauwerks jetzt mit Informationen versachlichen. „In jüngster Zeit wurden öffentlich verschiedentlich Stimmen laut, nicht zuletzt in der Rubrik Leserbriefe, denen man anmerkt, dass die Sachverhalte verwechselt oder falsch interpretiert wurden“, erklärt Bürgermeister Winfried Abicht, warum die Stadtverwaltung in der Sache in die Offensive geht. Er lege Wert darauf, öffentlich nochmals die wichtigsten Fakten zu nennen, „damit sich diese falschen Fakten nicht festsetzen und weiterverbreiten“. Nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens zum Mühlehof-Areal sei der Gemeinderat im Juni in einer Klausursitzung nochmals umfassend informiert worden, verweist der Bürgermeister auf die Präsentation zur Sitzung, die im Internet unter www.muehlacker.de veröffentlicht wurde.
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