Stadt hofft auf einen Zuschlag aus Stuttgart

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Staatssekretär macht sich ein Bild von den Sanierungsgebieten

Die Mühlacker Stadtverwaltung erhofft sich einen „Nachschlag“ bei zwei laufenden Sanierungsprogrammen. Da traf es sich gut, dass der zuständige Staatssekretär aus dem Stuttgarter Kabinett, Ingo Rust, sich gestern der Situation in der Senderstadt persönlich widmete.

Am „Scharnier“ der Gartenschau auf Dürrmenzer und Mühlacker Markung lassen sich Staatssekretär Ingo Rust (Mitte) und die Abgeordnete Anneke Graner von Oberbürgermeister Frank Schneider (2. v. re.) und Bürgermeister Winfried Abicht Einblick in das „Enzgärten“-Konzept geben. Rechts Thomas Knapp, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion.

Am „Scharnier“ der Gartenschau auf Dürrmenzer und Mühlacker Markung lassen sich Staatssekretär Ingo Rust (Mitte) und die Abgeordnete Anneke Graner von Oberbürgermeister Frank Schneider (2. v. re.) und Bürgermeister Winfried Abicht Einblick in das „Enzgärten“-Konzept geben. Rechts Thomas Knapp, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion.

Mühlacker. „Wir sind in Mühlacker traditionell stark, was die Inanspruchnahme von Sanierungsprogrammen betrifft“, begrüßte Oberbürgermeister Frank Schneider den Gast aus dem SPD-geführten Wirtschaftsministerium. Der freilich hatte sich auch vorinformiert: „Ja, fast 34 Millionen Euro Landesmittel seit 1971 für die Städtebauförderung sind geflossen.“ Rust zollte den Verantwortlichen für diese mehr als vier Jahrzehnte Anerkennung: „Man sieht, dass man stets aktiv gewesen ist.“

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