Stadt hat die „Brennpunkte“ im Blick

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Oberbürgermeister antwortet auf Anfragen aus dem Gemeinderat – Klagen über nächtliche Gelage und „wilde“ Jugendtreffs

Lärm, Müll, Streitereien und teilweise auch Sachbeschädigungen – mit verschiedenen Maßnahmen geht die Stadt Mühlacker gegen die Begleiterscheinungen (nächtlicher) Treffs und Trinkgelage in der Innenstadt vor. Das hat Oberbürgermeister Frank Schneider nach Anfragen aus dem Gemeinderat mitgeteilt.

Stadt hat die „Brennpunkte“ im Blick

Ein Dauerthema: Überreste von abendlichen Treffs verunzieren in regelmäßigen Abständen die alte Eisenbahnbrücke, die als Verbindung für Fußgänger und Radfahrer dient.Archivfoto: Sadler

Mühlacker (the/pm). Wie berichtet, hatte sich der Fraktionschef Günter Bächle in mehreren Anfragen an die Verwaltung gewandt und mit dem Hinweis auf verstärkte Klagen aus dem Umfeld auf verschiedene „Brennpunkte“ – angefangen bei der oberen Bahnhofstraße über das Gelände Am Igelsbach und die alte Eisenbahnbrücke bis hin zu den Treffpunkten Jugendlicher in der Nachbarschaft der Seniorenwohnanlage Katzenbuckel – hingewiesen. Was letzteres Phänomen betrifft, hatte parallel dazu auch der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Rolf Leo, einen verstärkten Einsatz des Ordnungsamtes und der City-Streife, aber auch der mobilen Jugendarbeit gefordert und unter anderem von Schmierereien an Hauswänden berichtet. Inzwischen liegt die Antwort aus dem Rathaus vor, in der Oberbürgermeister Frank Schneider die Bemühungen verschiedener beteiligter Stellen beschreibt, die Auswüchse „wilder“ Jugendtreffs und nächtlicher Gelage einzudämmen.

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