Stadt blickt über den Zaun hinaus
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Mühlacker. Am Mühlehof hängt alles, im Zweifelsfall sogar die Frage des Metallzauns, der im rückwärtigen Bereich der Fußgängerzone den Durchgang versperrt und die Passanten seit Dezember zu Umwegen über die Parkplätze zwingt. Neben den Bemühungen um eine kurzfristige Lösung gibt es erste Überlegungen, das dortige Gebiet grundlegend neu zu überplanen; ein Vorhaben, das bislang an der ungeklärten Zukunft des Mühlehofs scheiterte.
Zentraler Standort: Über die Diskussion um den umstrittenen Zaun hinaus gibt es neue Gedankenspiele, was die heutigen Parkplatzflächen an der B10 betrifft.
Wie berichtet, hängt eine Öffnung des Zauns davon ab, ob sich die Stadt und die Privateigentümerin darüber einig werden, wie sich beide Nutzungen – Parkplatz und Fußweg in die Stadtmitte – in Einklang bringen lassen. Eine Möglichkeit wäre, dass die Stadt jene Parkplätze, die nach Darstellung der Eigentümerin wegen des Durchgangsverkehrs und insbesondere wegen der Radfahrer nur noch eingeschränkt nutzbar sind, anmietet. „In den Gesprächen geht es jetzt um die Konditionen“, sagt Bürgermeister Winfried Abicht zum aktuellen Stand der Dinge. Werden sich beide Seiten einig, könnte die Blockade des neuen Fußwegs in den nächsten zwei, drei Wochen aufgehoben werden, schätzt Abicht. Die Eigentümerin, der das Haus mit dem Schlecker-Markt gehört, sei grundsätzlich bereit, den Zaun zu öffnen.
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