Stadt Mühlacker forciert E-Mobilität

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Möglichkeiten für umweltfreundliche Alternativen werden geprüft – Fraktionschef Thomas Knapp wirbt für Elektrofahrzeuge

Im Zeichen des Dieselskandals und im Bemühen, die Luftverschmutzung durch Autoabgase zu reduzieren, rückt nicht nur, aber auch in Mühlacker die E-Mobilität verstärkt in den Vordergrund. Während sich Stadt und Stadtwerke mit einem Ausbau der Sparte beschäftigen, wirbt der Stadtrat und Unternehmer Thomas Knapp für Elektrofahrzeuge.

Stadt Mühlacker forciert E-Mobilität

E-Fahrzeuge als Alternative: Im Unternehmen von Thomas Knapp, der am Samstag seinen Fuhrpark vorstellt, wird seit Jahren Strom getankt. Foto: privat

Mühlacker. Autos und Linienbusse, die geräuschlos und emissionsfrei durch die Stadt rollen. Für Anhänger von Fahrzeugen mit Elektroantrieb ist das nicht nur eine schöne Vision, sondern eine konkrete Alternative; zumal dort, wo – wie in Mühlacker – wegen chronisch überhöhter Schadstoffwerte bereits Fahrverbote drohen. „Wir stehen unter Druck“, sagte in dieser Woche im Gemeinderat Oberbürgermeister Frank Schneider, der gleichzeitig darauf hinwies, dass es sich bei der Stickstoffdioxid-Belastung an der Stuttgarter Straße nicht um eine Folge von Versäumnissen, sondern um eine Begleiterscheinung des Lkw-Verkehrs auf der innerstädtischen B10 handle. Im Übrigen beginne die Diskussion in Mühlacker nicht bei null, verwies Schneider auf die jahrelangen Anstrengungen, zu denen auch die neue Radwegekonzeption gehöre.

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