Sprengung sei kein „Höhepunkt“
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Anwohnerin in Enzberg reagiert auf Besichtigungstermin im Steinbruch
Mühlacker-Enzberg (the). Bei Anwohnern stößt ein Angebot des CDU-Sommerprogramms an diesem Freitagnachmittag in Enzberg auf Kritik. Angeboten wird eine Besichtigung des Steinbruchs – inklusive Sprengung. Im Vorfeld des Termins hat sich eine Anliegerin an den Kreisvorsitzenden Gunther Krichbaum gewandt. „Ich möchte Ihnen ja nicht die Freude an Ihrem Besuch im Steinbruch Enzberg verderben“, heißt es in dem Schreiben, das durch Fotos von Rissen in Wänden ergänzt ist. „Auch nicht ,den Höhepunkt‘, eine kleine Sprengung zu erleben‘.“
Risse wegen Sprengungen? Eine Anwohnerin auf Enzbergs Höhen ist überzeugt davon. Foto: privat
„Wie ich diese ,Höhepunkte‘ erlebe, ist den beigefügten Fotos zu entnehmen“, so die Anwohnerin gegenüber Krichbaum. „Gerne sende ich Ihnen auch eine Liste der Sprengungen, die deutlich wahrzunehmen sind, bei denen das Haus kräftig ruckelt.“
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