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Friedrich Hölderlins Wirken im Leben Robert Hamerlings beleuchtet

Maulbronn (pm). Rezitation von Andrea Hitsch und Musik von Griseldis Krauß verbanden sich jetzt in einer Abendveranstaltung im Hölderlin-Haus der Anthroposophia in Maulbronn, die den Titel „Friedrich Hölderlins Wirken im Leben Robert Hamerlings“ trug.

Künstler und Besucher von Dornach (Schweiz) bis Stuttgart, Karlsruhe, Pforzheim und Maulbronn ließen sich in verschiedene Epochen versetzen, die bis Plato zurückreichten. Im Zentrum aber stand der österreichische Dichter und Schriftsteller Robert Hamerling, in dessen Werk sich Andrea Hitsch intensiv eingearbeitet hatte. Dabei hatte sich für ein vertieftes Verständnis der anspruchsvollen Dichtungen die Verbindung zur Musik als hilfreich erwiesen. Eine bisher nicht veröffentlichte Komposition von Alfred Stroß, Freund des musikliebenden Hamerling und Rudolf Steiners, sollte nun zum ersten Mal öffentlich erklingen. Die an differenzierten Empfindungen reichen Klänge bereiteten den folgenden Dichtungen den Boden. Besonders eindrücklich arbeitete Hitsch feinste Nuancen heraus zum Beispiel bei Hölderlins „Hälfte des Lebens“.

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