Spitzensport in Illingen bleibt unbemerkt

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Illingen. Immer wieder schepperten die Degen der Teilnehmer mit ihrem metallenen Klang aneinander. Der SV Illingen hatte zehn Fechtbahnen in der Stromberghalle aufgebaut, auf denen sich die Sportler aus Württemberg duellierten. Mit leichtem Fuß, blitzschnellen Bewegungen und Reaktionen standen sich 53 Herren und 18 Damen im Wettbewerb gegenüber.

Im Finalkrimi geht es eng zu: Rico Leiser (li.) vom SV 1845 Esslingen liefert sich mit Steffen Launer vom SV Böblingen lange ein nervenaufreibendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende hat Launer die Nase vorn und sichert sich den württembergischen Meistertitel mit dem Degen sowie wertvolle Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele. Fotos: Tilo Keller

Im Finalkrimi geht es eng zu: Rico Leiser (li.) vom SV 1845 Esslingen liefert sich mit Steffen Launer vom SV Böblingen lange ein nervenaufreibendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende hat Launer die Nase vorn und sichert sich den württembergischen Meistertitel mit dem Degen sowie wertvolle Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele. Fotos: Tilo Keller

Trotz hochkarätigem Teilnehmerfeld und spannender Gefechte blieb die Württembergische Meisterschaft in Illingen von der Öffentlichkeit nahezu unbeachtet, denn die Zuschauerränge waren die meiste Zeit über völlig leer und die Sportler unter sich. Anerkennenden Applaus für die sportlichen Leistungen gab es deshalb nur bei den Finalkämpfen, als die unterlegenen Mitstreiter Zeit zum Zuschauen hatten.

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