Spießgesellen starten im „Foodtruck“ durch
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Fabian Fallenbüchel und Matthias Kaufmann setzen eine kulinarische Geschäftsidee um, die auf einem fahrbaren Untersatz basiert
Pforzheim. Vom Studium direkt in den Foodtruck: Fabian Fallenbüchel und Matthias Kaufmann wollen der herkömmlichen Imbiss-Kost den Kampf ansagen. „Fastfood“ und „Imbissbude“ waren zwei Begriffe, die der 28-jährige Fabian Fallenbüchel und der 27-jährige Matthias Kaufmann irgendwann nicht mehr hören konnten. Dass es ihnen beiden zum Hals heraushing, den „108. Döner“ zu holen, stellten sie fest, als sie sich bei der Feier nach dem ersten Semester Betriebswirtschaft an der Hochschule Pforzheim zuprosteten.
Die Jungunternehmer Matthias Kaufmann (li.) und Fabian Fallenbüchel kommen nicht nur wegen ihres Grills ins Schwitzen.
Fortan war das Fastfood-Gespräch der rote Faden, der sich durch ihr ganzes Bachelor-Studium mit Schwerpunkt Einkauf zog. Und am Ende führte der gemeinsame Standpunkt in Sachen „Essensaufnahme“ von der letzten Prüfung direkt in die Selbstständigkeit. „Spießgesellen“ nennt sich das Duo, dessen Waffe der Spieß ist. Mit Hilfe des Spießes sagen sie der herkömmlichen Fastfood-Szene den Kampf an. Spießig – besser: traditionell – ist auch ihre Speisekarte, wovon sich die Kunden am Freitag am „Foodtruck“ vor der Hochschule überzeugen konnten, wo am „ersten fahrbaren Restaurant des Enzkreises“ die Handbremse angezogen wurde.
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