Spenden statt Abschiedsgeschenke

Archiv

Pforzheim (pm). Nach 47 Jahren Tätigkeit für die Sparkasse Pforzheim Calw und ihre beiden Vorgängerinstitute ist das stellvertretende Vorstandsmitglied Direktor Georg Kappler, als Marktdirektor zuständig für Pforzheim und Teile des westlichen Enzkreises, vor kurzem in den Vorruhestand getreten. Auf Sachgeschenke zum Abschied hatte er verzichtet und stattdessen Geldspenden für soziale Zwecke gebeten. Mehr als 5000 Euro kamen auf diese Weise zusammen, die Kappler jetzt zu gleichen Teilen an die Stiftung Lebenshilfe Pforzheim und Enzkreis, bei der er sich als Vorstandsmitglied engagiert, die Schömberger Kinderklinik und den Freundeskreis Quellenhofklinik in Bad Wildbad, dem Wohnort von Georg Kappler, spendete.

Georg Kappler (Mitte) hat um Spenden für soziale Zwecke gebeten. Darüber freuen sich[[br]](v. li.): Dr. Uwe Arndt und Karina Pietsch (Stiftung Lebenshilfe Pforzheim und Enzkreis), Rita Raidt (Freundeskreis Quellenhof-Klinik Bad Wildbad) und Jürgen Krauth-Kopp (Freunde der Kinderklinik Schömberg). Bild: privat

Georg Kappler (Mitte) hat um Spenden für soziale Zwecke gebeten. Darüber freuen sich[[br]](v. li.): Dr. Uwe Arndt und Karina Pietsch (Stiftung Lebenshilfe Pforzheim und Enzkreis), Rita Raidt (Freundeskreis Quellenhof-Klinik Bad Wildbad) und Jürgen Krauth-Kopp (Freunde der Kinderklinik Schömberg). Bild: privat

Georg Kappler zu seiner Motivation: „Mir war es mir wichtig, statt der üblichen Geschenke, Menschen, welche an einer Krankheit leiden, mit einer Spende zu unterstützen.“ Die Freude bei den Vertretern der drei Institutionen war groß, da dadurch individuelle Vorhaben und Maßnahmen gefördert und zeitlich schneller realisiert werden können.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen