Spende von Müller Fleisch beendet den Konflikt
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Birkenfeld (pm). In einer gemeinsamen Presseerklärung haben die Müller Fleisch GmbH, die Gemeinde Birkenfeld, der DGB-Kreisverband und die beteiligten Rechtsanwaltskanzleien über eine Lösung im Konflikt um die Arbeiter aus Ungarn informiert. 20000 Euro werden demnach treuhänderisch an die deutsch-ungarische Gesellschaft Pforzheim, die auf Vermittlung des DGB einbezogen wurde, als eine soziale Spende der Firma Müller Fleisch zur Verteilung an die betroffenen Familien gespendet. Die Gesellschaft wird dieses Geld sowie die Spenden der Bürger für die Arbeiter verwalten und ausbezahlen.
Noch am Freitag erhielten sie von dem Vorsitzenden Joachim Rösch einen Vorschuss von 1000 Euro, um nach Hause fahren zu können. Mit Tränen in den Augen, hieß es, habe die Dolmetscherin der Arbeiter die gute Nachricht für ihre Kollegen aufgenommen. Der Subunternehmer, bei dem die betroffenen Arbeiter angestellt waren, könne froh sein, heißt es in der Mitteilung weiter, dass seine Mitarbeiter durch die Spende der Firma Müller Fleisch zu einer freiwilligen Leistung gekommen seien. Seine persönlichen Ansprüche an die Personalvermittlungsagentur in Ungarn blieben jedoch weiter offen.
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