Souvenirs im Zeichen der Reformatoren
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Bretten (pm). Im Melanchthonhaus in Bretten laufen die Vorbereitungen für eine neue Ausstellung, die am Freitag, 15. September, eröffnet werden soll. Unter dem Motto „Interessant, kurios und unterhaltsam“ präsentiert sie verschiedene Fundstücke, die sich auf die Größen der Reformation beziehen.
Melanchthon auf Porzellantasse. Foto: privat
Souvenirs, heißt es in einer Mitteilung, habe es schon im 19. Jahrhundert gegeben. Man habe aus Bechern mit Abbildungen der Reformatoren getrunken oder sich Teller an die Wand gehängt, die die Repräsentanten des Glaubenskampfes zeigten. Die Ausstellung werfe den Blick auf Gedenkstücke und Objekte zum Thema „Reformation“, die sich neben wertvollen Büchern und Kunstwerken im Besitz des Melanchthonhauses befänden. Dabei schwanke die außergewöhnliche Schau, die das Ausstellungsprogramm zum Reformationsjubiläum in Bretten beschließe, reizvoll zwischen Kitsch und Kunst. Melanchthon, Luther und andere Motive der Reformationszeit würden anhand verschiedenster Memorabilien präsentiert. Darunter seien Zimmerdenkmale, Trinkgefäße und Schaumedaillen sowie spektakuläre Gedenkstücke wie eine Jakobsmuschel mit farbigem Bild des Melanchthonhauses oder Kurioses wie eine Melanchthon-Handpuppe. Die meisten Exponate würden erstmals öffentlich gezeigt.
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