„Sonnengesang“ fasziniert mit stetiger Steigerung
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Maulbronn (pm). Das Klavierspiel von Cristina Popa-van Grootel, die Eurythmie von Katrin Kellenbenz und der Gesang von Evert van Grootel haben sich laut einer Mitteilung bei der Aufführung „Ensemble incantare – Sonnengesang“ im Hölderlin-Haus der Anthroposophia zu einem schlüssigen Ganzen verbunden. Den Rahmen bildete der Sonnengesang des Heiligen Franz von Assisi, neu vertont von Lothar Reubke.
Durch die sich dazwischen entfaltenden Werke habe sich eine stetige Steigerung ergeben; auch deshalb, weil das Können der bekannten Künstler deutlich hervorgetreten sei. Im Erkennbarwerden der Mitte, der strahlenden Sonne, sei der Höhepunkt erreicht worden, und abendliche Klänge hätten zu einer „starken Verinnerlichung“ geführt, die in der abgewandelten Wiederholung des „Sonnengesangs“ ausgeklungen sei.
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