Solist an der Querflöte verzaubert seine Zuhörer
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Südwestdeutsches Kammerorchester und Michael Martin Kofler spielen in der Klosterkirche spätbarocke und klassische Werke
Maulbronn. Das Programm des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim (SWKO), mit dem es ein Klosterkonzert in der gut besetzten Klosterkirche gestaltete, gefiel ohne Frage ganz besonders den Liebhabern spätbarocker und klassischer Werke. Ein herausragender Höhepunkt war der Auftritt von Michael Martin Kofler als Solist an der Querflöte.
Solist Michael Martin Kofler. Foto: Fotomoment
Unter Leitung von Timo Handschuh, der seit Beginn der Spielzeit 2013/2014 das SWKO als Chefdirigent leitet, entstand zur Einleitung des Konzerts die akzentreiche und klangprächtige Aufführung einer Sinfonie in Es-Dur von Carl Stamitz, dem Mannheimer Zeitgenossen von Mozart. In den drei Sätzen zeigte es sich unüberhörbar, dass der bereits von Sebastian Tewinkel mit dem Orchester entwickelte filigrane Streicherklang bei seinem Nachfolger noch weiter verfeinert und damit noch kristallklarer wurde. Doch auch das dichte Musizieren der Bläser trug dazu bei, dass die Wiedergabe des Werks aus der „Mannheimer Schule“ als eindrucksvoller Hörgenuss erlebt werden konnte.
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