Smalltalk mit Krawattencheck und Lokalpolitik
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Präsentation der neuen Internetseite zur Gartenschau und das Thema Mühlehof sind wichtige Themen beim Neujahrsempfang
Mühlacker. „Sie brauchen einfach nur www.gartenschau-muehlacker.de einzugeben und schon sind Sie mittendrin“, freute sich Bürgermeister Winfried Abicht, als beim Neujahrsempfang der Stadt Mühlacker am Montagabend auch der neue Internetauftritt der Stadt zur Gartenschau präsentiert und offiziell freigeschaltet wurde. Alle Interessierten könnten ab jetzt jederzeit per Webcam einen Blick auf das zukünftige Gartenschaugelände werfen, sich über den Stand der Baumaßnahmen informieren oder sich Infos rund um die Gartenschau holen. „Es waren bereits einige Gäste des Neujahrsempfangs hier und haben sich die neue Website angeschaut“, freute sich auch Sabine Klotzbücher, Mühlackers neue Pressereferentin für die Gartenschau 2015, während der Präsentation. Mit einer kleinen Einschränkung: „Ein paar mehr Neugierige hätte ich mir schon gewünscht“, so die Fachfrau in Sachen Öffentlichkeitsarbeit Gartenschau. Aber die Leute wüssten ja, wo sie sich zukünftig mit einem Klick über die Gartenschau informieren könnten, und bei einem Neujahrsempfang gebe es schließlich auch noch andere Gesprächsthemen.
Beim Neujahrsempfang bleibt neben der Rede des Oberbürgermeisters und dem Konzert des Musikvereins auch genug Raum für einen Plausch bei einem Viertele. Foto: Recken
Und die gab es reichlich. Bei einem Viertele und Gebäck wurden Neujahrsglückwünsche ebenso ausgetauscht wie der Auftritt des Musikvereins Enzberg gelobt oder kommunalpolitische Themen aus der Neujahrsansprache von Oberbürgermeister Frank Schneider aufgegriffen. Gartenschau, Neubau Sporthalle, Finanzierbarkeit der anstehenden Projekte und vor allem immer wieder Mühlehof waren Stichworte, die in vielen Gesprächen diskutiert wurden. „Wenn man wie heute bei einem Konzert im Mühlehof sitzt, ist es schon schwer, dass er abgerissen werden soll“, fand etwa der Lomersheimer Adolf Faber. Allerdings, so sein pragmatisches Fazit, müsse man auch Realist bleiben, und da gebe es eben keine Alternative zum Abriss.
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