Sita-Pläne lösen Besorgnis aus

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Das Entsorgungsunternehmen will in Knittlingen gefährliche Abfälle zwischenlagern und zur Weiterverwertung bearbeiten

Die Ungewissheit, was künftig in den Hallen des Entsorgungsunternehmens Sita vor sich gehen könnte, hat Knittlinger Bürger teilweise in Sorge versetzt. Fakt ist: Sita will sein Tätigkeitsspektrum dahingehend ergänzen, dass in dem Betrieb zwischengelagerte Abfälle als Ersatzbrennstoffe mit verbessertem Heizwert aufbereitet werden.

Das rund acht Hektar große Firmenareal von Sita am südöstlichen Stadtrand von Knittlingen: Das Unternehmen will hier künftig gefährliche Abfälle nicht nur zwischenlagern, sondern auch zur Weiterverwertung als Ersatzbrennstoffe mechanisch bearbeiten. Foto: Kollros

Das rund acht Hektar große Firmenareal von Sita am südöstlichen Stadtrand von Knittlingen: Das Unternehmen will hier künftig gefährliche Abfälle nicht nur zwischenlagern, sondern auch zur Weiterverwertung als Ersatzbrennstoffe mechanisch bearbeiten. Foto: Kollros

Knittlingen. Dadurch verspricht sich das Unternehmen beim Weiterverkauf eine optimierte Wirtschaftlichkeit. Diese Änderung und Erweiterung der Betriebsabläufe erfordert ein förmliches und öffentliches Genehmigungsverfahren, das vom Regierungspräsidium Karlsruhe betrieben wird. Bis vor zwei Wochen lagen sowohl bei der Genehmigungsbehörde als auch im Knittlinger Rathaus die Antragsunterlagen öffentlich zur Einsicht aus, und bis kommenden Montag läuft noch die Frist, innerhalb derer Bürger Einspruch gegen das Vorhaben erheben können.

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