Sirenenprobe nach Drehbuch

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Digitales Funksignal löst am kommenden Samstag in Pforzheim und im Enzkreis Alarm aus

Pforzheim/Enzkreis (pm/md). Zum ersten Mal heulen die Sirenen in Pforzheim und in einem Teil des Enzkreises gemeinsam: Am Samstag, 28. Oktober, testen die Feuerwehren und Gemeinden um 16 Uhr das Sirenennetz und die Auslösung mittels eines digitalen Funksignals durch die Integrierte Leitstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

„Zunächst ertönt um 16 Uhr ein einminütiger Dauerton“, teilt das Landratsamt Enzkreis mit. Er kündige das Ende einer Gefahr an. Um 16.05 Uhr folge dann ein einminütiger Heulton. Er bedeute im Ernstfall: Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten. Alternativ gebe es Hinweise zur Gefahrenlage und zum richtigen Verhalten auch über Info-Telefone der Stadt Pforzheim und des Landratsamts. „Um 16.10 Uhr ertönt ein wiederum einminütiger Dauerton, der zweimal unterbrochen wird. Er bedeutet ,Feueralarm‘ und dient im Gefahrenfall zur umfassenden Alarmierung aller Einsatzkräfte.“ Der Sirenenprobebetrieb ende um 16:15 Uhr, wie er begonnen habe: mit dem einminütigen Dauerton, der das „Ende der Gefahr“ signalisiere. Getestet werden die 43 Sirenen im Stadtgebiet und in den Stadtteilen sowie die Sirenen in den Enzkreisgemeinden Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Ispringen, Kämpfelbach, Königsbach-Stein, Mühlacker, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg. Im Kreis wird nur ein Teil digital alarmiert, die übrigen müssen zeitgleich noch von Hand bedient werden.

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