„Sinnbild für Verbundenheit mit der Heimat“
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Vaihingen feiert seinen traditionellen Maientag – Farbenprächtiger Umzug mit Festreitern und Musikern
Vaihingen. Die Stadt unterm Kaltenstein feierte ihre Geschichte. Zum wievielten Mal, das ist nicht genau bekannt. Durch Dokumente überliefert ist lediglich aus 1687 und 1703, dass ein Fest für Kinder gestiftet wurde, das diese „in die Majen führen sollte“. Das Brauchtumsfest ist angeblich nur in Kriegszeiten ausgefallen. Umso mehr passte das diesjährige Festmotto in die von Zuwanderung geprägte Zeit: „Lass dir die Fremde zur Heimat, aber nie die Heimat zur Fremde werden“ (Albert Schiffner, 1792 bis 1893). Was der Vaihinger Oberbürgermeister Gerd Maisch damit verglich: „Der Maientag ist Sinnbild für die Verbundenheit mit der Heimat.“
Regelmäßig bereichern auch auswärtige Musikgruppen wie die Stadtkapelle Maulbronn den Festzug am Hauptfesttag des Maientags. Fotos: Kollros
Mit rund 90 Laufgruppen und von Pferdegespannen gezogenen Motivwagen sowie etlichen Musikgruppen wie der Stadtkapelle Maulbronn oder des Goldstadt-Fanfarenkorps war der Festzug am Montag wieder der Höhepunkt des sich über fünf Tage erstreckenden Festes, das heute mit dem sogenannten „Nachmaientag“, dem Fest vor allem der Vaihinger, und einem abendlichen Feuerwerk enden wird.
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