„Sie sind ein Glücksfall“
Archiv
Sternenfelser Fraktionen loben Amtsverweserin Carmen Schneider für ihre bisherige Arbeit – Webers Arbeitsunfähigkeit endet bald
Sternenfels. Die Gemeinde Sternenfels hat kein leichtes Jahr hinter sich. Das liegt hauptsächlich an der Therapiepause, die Bürgermeister Werner Weber nach einem Autounfall im Herbst 2018 einlegen muss. Seither fällt er aus, doch die Verwaltung steht deshalb nicht führungslos da. Im Juli übernahm Carmen Schneider, bis dahin stellvertretende Leiterin der Kommunalaufsicht im Landratsamt Enzkreis, als Amtsverweserin das Ruder im Rathaus, und in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag erntete sie viel Lob für ihre Arbeit.
„Ein großes Dankeschön an Frau Schneider“, richtete Annette Häußermann im Namen der Fraktionsgemeinschaft der Freien Wähler und der SPD (FG) das Wort in Richtung der Vertreterin von Weber, die im Frühjahr vom Gremium einstimmig gewählt wurde und bis zur Rückkehr des Rathauschefs seinen Posten ausfüllen wird. „Sie sind erst seit kurzer Zeit hier, doch es fühlt sich an, als wären Sie schon ganz lange da“, so Häußermann weiter, die die Amtsverweserin für ihren großen Einsatz in den ersten Monaten lobte. Selbstverständlich sei das nicht, vor allem wenn man nicht wisse, wie lange man eine Position überhaupt noch bekleide. „Sie haben sich toll eingearbeitet und Projekte angestoßen beziehungsweise weitergeführt.“
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen