Shooting-Stars verzichten auf ihre Gagen
Archiv
Royal Tea Club und Schmutzki heizen beim Benefizkonzert für ein Waisenhaus in Nepal ihren Fans ordentlich ein
Knittlingen. Über 120 Besucher konnte sich Yoa Dobler am vergangenen Samstag freuen. Seine Benefizveranstaltung im Knittlinger Cellarium zugunsten des bei einem verheerenden Erdbeben eingestürzten Waisenhauses „ParopakarOrphanage“ im nepalesischen Kathmandu war in allen Belangen ein voller Erfolg.
Die Deutschpunker Schmutzki bringen ihre Fans mit nach Knittlingen. Fotos: Czop
Beide Bands, Schmutzki und Royal Tea Club, verzichteten auf Gagen und spendeten dazu noch die Hälfte der Einnahmen durch CD- und T-Shirtverkäufe dieses Abends an die gute Sache. Auch die Einnahmen durch Speisen und Getränke flossen komplett in den Spendentopf. Die anwesenden Vertreter einer Brauerei spendeten mehrere Kästen Getränke. Licht und Ton wurden ebenfalls gratis bereitgestellt. Außerdem überreichte das Begegnungscafe „Kaffeetässle“ in Knittlingen einen Spendenscheck über 250 Euro. So kam am Ende eine stattliche Summe an Spendengeldern in Höhe von rund 3000 Euro zusammen, die durch die großzügige Spende der Knittlinger Familie Pronath auf 5000 Euro aufgerundet werden konnte. Yoa Dobler war sichtlich überwältigt vom Erfolg seiner Idee: „Alle, die um Hilfe gefragt wurden, haben sofort positiv reagiert. Wenn Leute zusammenstehen, entsteht etwas Großes. Ich finde das berührend, wenn Menschen sich gemeinsam für einen guten Zweck engagieren.“
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen