Shakespeare für zwei Personen

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„Richard III.“ ist jetzt als „Stückprojekt“ im Podium des Theaters Pforzheim zu sehen

Pforzheim. Eine der großen Tragödien der Weltliteratur steht im Theater Pforzheim nicht etwa im Großen Haus, sondern im Podium auf dem Programm – und das hat seinen Grund. Denn „Richard III.“ wird nicht im Original vorgestellt, sondern als „ein Stückprojekt nach der gleichnamigen Tragödie von William Shakespeare“, in der deutschen Übersetzung von Thomas Brasch. Die „Leitung“ hat Intendant Thomas Münstermann, von dem auch „Idee und Konzeption“ stammen. Für die „Realisierung“ zeichnen neben ihm Pascal Grupe sowie die zwei Schauspieler Markus Löchner und Clemens Ansorg verantwortlich.

Markus Löchner spielt den Titelhelden, Clemens Ansorg verkörpert die übrigen rund zwei Dutzend männlichen und weiblichen Rollen. Die Fragen zu beantworten, wie Gewalttaten passieren können. und „Wie viel verdeckt Böses steckt, bei allen moralischen Ansprüchen, in uns selbst“, das ist das Anliegen dieses Projekts, zu dem Shakespeares „Richard III.“ die Folie liefert.

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