„Sendergeist“ grüßt im kühlen Keller
Archiv
Burgruine Löffelstelz ist auch bei sommerlicher Hitze ein bevorzugtes Ausflugsziel für Familien und andere Besucher.
Mühlacker. „Papa, wer ist das?“ Aufgeregt rennen die Kinder aus der Kühle des Gewölbekellers hoch in die sommerliche Hitze. Unten hat gerade der „Sendergeist“ zu ihnen gesprochen, und der sonntägliche Familienausflug zur Burgruine Löffelstelz ist plötzlich eine ganz spannende Sache.
Für Alina (li.), Tabea und Jannik ist die Begegnung mit dem Sendergeist eine aufregende Sache.
Seit drei Wochen ist die historische Anlage nach der Corona-Zwangspause sonntags wieder für Besucher geöffnet. Den Burgdienst übernehmen im Wechsel die Mitglieder der Scherbabuzzer, des Historisch-Archäologischen Vereins und des Verschönerungsvereins sowie Mitarbeiter der Volkshochschule Mühlacker. An diesem Sonntag sind Otto Velte, Rainer Wallinger und Bernd Wellinger von den Scherbabuzzern vor Ort, und trotz der sommerlichen Hitze haben sie nicht den schlechtesten Platz dort oben hoch über den Dächern von Dürrmenz. „Hier geht immer ein Lüftchen, und es gibt auch Schattenplätze“, stellt Rainer Wallinger zufrieden fest.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen