Selbstfindung im Uhlandbau
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Hörspiel-Soap um den „Frauenarzt von Bischofsbrück“ geht in die zweite Runde
Von Bischofsbrück nach Bombay: Die dramatischen Ereignisse um Dr. Julius Borg, den sympathischen, eloquenten Frauenarzt, der sich unverschuldet in eine Intrige verstrickt sieht, nehmen in Teil zwei internationale Dimensionen an. Im Uhlandbau findet sich dafür das bewährte Quartett der Württembergischen Landesbühne Esslingen ein.
Einfache Mittel, großer Effekt: Mit einer Knabberei am Knäckebrot simuliert Gesine Hannemann (links Christian A. Koch, hinten Marcus Michalski) Schritte auf dem Kiesweg. Foto: Fotomoment
Mühlacker. In diesem Fall ist die Geräuschkulisse spektakulärer als die des Publikums, das sich dem originellen Angebot zum Trotz in einem halbleeren Saal verliert. Nur knapp 90 zahlende Gäste wollen ihre Erinnerung auffrischen an ein Rundfunk-Ereignis, das Anfang der 1980er Jahre Kultstatus erlangte. Millionen von Hörern verfolgten damals – lange vor den Seifenopern im Fernsehen – auf SDR3 die Episoden der satirischen Hörspiel-Soap.
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