Sehnsucht nach dem ersten Sieg
Archiv
Nach Pleite beim Schlusslicht will Phönix Lomersheim heute Abend im Bezirkspokal die Wende einleiten
Sechs Spiele, und noch kein Sieg. Der Saisonstart von Phönix Lomersheim in die Bezirksliga sorgt für Ernüchterung. Vor allem der jüngste Auftritt beim VfR Großbottwar, bis dahin Schlusslicht, ärgert Trainer Bernd Kirchstetter. Dort wurde Phönix quasi vorgemacht, wie Spiele und Punkte zu gewinnen sind.
Mit nahezu leeren Händen stehen Bernd Kirchstetter und Phönix Lomersheim in dieser Saison bisher da, obwohl die Mannschaft einige gute Spiele gezeigt hat. Foto: Eigner
Mühlacker-Lomersheim. Man könnte es schon als Anschauungsunterricht nehmen, was Großbottwar in seinem Heimspiel gegen Lomersheim gezeigt hat. „Wir haben unser schlechtestes Saisonspiel ausgerechnet beim Schlusslicht gezeigt. Da gibt es nichts schönzureden. Großbottwar hat uns klar den Schneid abgekauft, die haben auf ihrem kleinen und engen Kunstrasen sehr, sehr aggressiv gespielt“, analysiert Bernd Kirchstetter die 0:3-Niederlage, die aus seiner Sicht „auch in der Höhe verdient“ ausgefallen ist. „Der Schiri hat das aggressive Spiel auch nicht unterbunden, aber der war auch nicht schuld. Wir hätten vielmehr die aggressive Spielweise annehmen müssen, das haben wir nicht getan“, moniert Kirchstetter.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen