Sebastian Kienle schneller als Lance Armstrong

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Galveston/Texas (eig). Im wahrscheinlich bestbesetzten 70,3-Meilen-Rennen der Triathlon-Geschichte ist Sebastian Kienle gestern in einem Herzschlagfinale beim Ironman 70.3 Texas Zweiter (3:48:03 Stunden) hinter dem Langdistanzweltmeister von 2009, Timothy O’Donnell (3:47:40), geworden. „Ich habe alles gegeben, konnte aber am Ende einfach nicht mehr, unter anderem wegen der schwülen Hitze und Blasen an den Füßen“, funkte er nur kurz von einem geliehenen Handy an seine Freundin Christine Schleifer nach Mühlacker. In den USA hat sich der Jungprofi aus Knittlingen damit endgültig einen Namen gemacht. „Kickin’ it-Kienle“, nannte ihn Triathlon-Legende Greg Welch nach seiner Wahnsinns-Performance auf dem Rad. Der Knittlinger bewältigte die 90 Kilometer lange Radstrecke in 2:03:43 Stunden, und damit um 1:27 Minuten schneller als der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong, der Sechster wurde.

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