Schwierige Suche nach qualifizierten Kandidaten
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Kreishandwerksmeister schildert Probleme, geeignete Auszubildende zu finden – Mahnender Zeigefinger in Richtung Brüssel
Enzkreis. Rolf Nagel, Vormann des Handwerks in Pforzheim und dem Enzkreis, denkt ans Aufhören – zumindest in drei Jahren. Dann will der engagierte Kreishandwerksmeister sein Ehrenamt an den sprichwörtlichen Nagel hängen. Zuvor wird er aber nochmals durchstarten: Mit 100-prozentiger Zustimmung bestätigten ihn die Obermeister der Mitgliedsinnungen in seinem Amt.
Für langjährige Obermeister- und Vorstandstätigkeit ehrt Kreishandwerksmeister Rolf Nagel die Kollegen Wolfgang Ehrich, Waldemar Lampert und Fritz Staib (v.li.).Foto: Kollros
Schon im Frühjahr hatten die Kollegen Zukunftsstrategien erarbeitet, wie es „nach Rolf Nagel“ weitergehen könne. Der hätte dann – im Jahr 2017 – 18 Jahre Engagement an der Spitze des regionalen Handwerks hinter sich; je neun Jahre als Kreishandwerksmeister und zuvor als Vize. Auf der Jahreshauptversammlung erfolgte nun eine erste Weichenstellung: Der bisherige Vize Jürgen Kellenberger (Kfz-Innung) kandidierte aus Altersgründen nicht mehr, für ihn rückte Jörg Wiskandt (Bäcker) neben Joachim Butz (Sanitär) mit an die Spitze. „So werden wir in drei Jahren gut aufgestellt sein, wenn es gilt, meinen Nachfolger zu wählen“, so Nagel.
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