Schwierige Suche nach Ursache für ausgebranntes Fahrschulauto
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Schwierige Suche nach Ursache für ausgebranntes Fahrschulauto
Knittlingen (the). Nach einem Fahrzeugbrand mit dramatischen Folgen am Montagnachmittag in der Zeppelinstraße in Knittlingen gibt es erste Vermutungen, warum sich das im Kofferraum ausgelaufene Benzin entzündet haben könnte. Nach Informationen unserer Zeitung handelt es sich bei dem Opfer, das schwere Verletzungen erlitt, um einen Fahrlehrer, der mit seinem VW einen Motorradschüler begleitete, der im Gewerbegebiet übte. Wie berichtet, war aus einem im Kofferraum deponierten Benzinkanister, der wohl zum Nachtanken des Motorrads diente, Kraftstoff ausgelaufen, und als der 41-Jährige nachschauen wollte, ging der Wagen in Flammen auf. Eine mögliche Ursache, sagte auf Nachfrage eine Polizeisprecherin, die sich auf Einschätzungen aus Feuerwehrkreisen berief, könnte sein, dass das Benzin durch die Ritzen hinab auf die heiße Auspuffanlage geflossen war und es durch die Sauerstoffzufuhr beim Öffnen des Kofferraums dann eine Verpuffung gab. Eine andere Vermutung lautet, dass sich im Fahrzeug leicht entflammbare Benzindämpfe gebildet und durch einen Funken oder Kontakt mit einer elektrischen Leitung entzündet haben. Ob sich der genaue Grund noch ermitteln lasse, so die Polizei, sei jedoch nicht sicher. Die Feuerwehr Knittlingen war am Montagnachmittag mit elf Helfern in zwei Fahrzeugen in die Zeppelinstraße ausgerückt, um den Brand zu löschen. Das Fahrschulauto wurde vollkommen zerstört.
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