Schwarze Witwen kennen kein Pardon
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Männergesangverein Ötisheim verwandelt die Erlentalhalle in einen Sängerbesen – 500 Besucher sind restlos begeistert
Der Männergesangverein Ötisheim unter Leitung von Markus Sauter hatte am Samstag zu seinem 14. Sängerbesen eingeladen. 500 Besucher wollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen.
„Die schwarzen Witwen“ treiben beim Sängerbesen makabre Späße, während die Männer des MGV Ötisheim für beste Stimmung sorgen. Fotos: Filitz
Ötisheim. Bereits seit zwei Wochen war die Veranstaltung in der Erlentalhalle ausverkauft. So viel Zuspruch macht Freude, und ein strahlendes „O Happy Day“ mit Vorstand Stefan Mast als Solist erklang als Auftakt. Jubelnd rissen die Sänger nach dem letzten Ton die Arme hoch. „Da kann man doch gar nicht anders, als erfreut zu beginnen“, begrüßte Mast die Gäste. „Wir bieten heute kein Konzert, sondern sind in einem Sängerbesen“, betonte er, und entsprechend locker und launig stieg die Stimmung nach jedem Vortrag aus bestens eingestimmten Männerkehlen. „Es ist eine Freude zu sehen, wie der Dirigent mit Herzblut dabei ist“, sagte eine Zuhörerin sichtlich beeindruckt. Als letzten Beitrag brachten die Sänger das Lied „Trink den Wein vom Schwabenland“ – Text und Melodie aus der Feder ihres Sangesbruders Heinz Hollstein, der auch als Akkordeonist sein Können zeigte.
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