Schulgipfel hinter verschlossenen Türen
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Große Runde diskutiert über mögliche Fusion der Berufsschulen
Enzkreis (pm). Zum Gespräch über die Zukunft der beiden Mühlacker Berufsschulen hatte Landrat Karl Röckinger die Fraktionsvorsitzenden im Kreistag und die Fraktionssprecher im zuständigen Ausschuss ins Landratsamt geladen. Auf Expertenseite stellten die Rektoren der beiden Berufsschulen, Veit Kibele und Rainer Schork, dazu Abteilungsdirektorin Katrin Höninger und Jörg Rother vom zuständigen Regierungspräsidium in Karlsruhe sowie Enzkreis-Dezernent Frank Stephan die Positionen der Schulen und der Verwaltungen vor.
Zentrale Fragestellung bei dem Schulgipfel: Wie können die beiden beruflichen Schulen in Mühlacker, die Ferdinand-von-Steinbeis- und die Georg-Kerschensteiner-Schule, so aufgestellt werden, dass für die Schüler das Beste herauskommt – und welche Organisation sichert den Schulstandort am nachhaltigsten. Die Diskussion wurde laut einer Mitteilung des Enzkreises engagiert geführt, habe sich aber jederzeit in angemessenem und respektvollem Rahmen bewegt. „Eine wirklich hilfreiche Sitzung, weil Fakten, Pro und Kontra nachvollziehbar auf den Tisch kamen“, habe die Einschätzung der Teilnehmer gelautet.
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