Schülers Frust und die Folgen
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Polizei trifft nach Drohungen wie an der Schillerschule eine Einschätzung zur Gefahrenlage – und behält auch in diesem Fall Recht
Eine Drohung an der Tafel und die Folgen: Allein das Wort „Amok“ reicht aus, um Ängste zu schüren und den Schulbetrieb durcheinanderzuwirbeln. So geschehen an der Schiller-Werkrealschule in Mühlacker. Wo aber verläuft die Grenze zwischen Vorsicht und Panik? Im Redaktionsgespräch erläutern die Verantwortlichen der Polizeidirektion Pforzheim und des Reviers Mühlacker, wie solche Vorfälle einzuordnen sind.
Große Runde, ernstes Thema: Polizeichef Burkhard Metzger (2.v.li.), Revierleiter Udo Buchholz (3.v.re.), der Mühlacker Kripo-Chef Waldemar Großöhmigen (li.) und Polizeisprecher Frank Otruba (2 v.re.) geben im Gespräch mit Redaktionsleiter Thomas Eier ihre Einschätzung zur vermeintlichen Amokdrohung an der Schiller-Werkrealschule ab. Tenor: Die Aufregung fiel größer aus als notwendig.
Der Polizei war es wichtig, den Vorfall an der Schillerschule nochmals im Gespräch mit unserer Zeitung aufzuarbeiten. Warum?
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