„Schüler haben oft keine konkreten Vorstellungen“
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Bewerbertag an der Schillerschule bereitet auf den Start ins Berufsleben vor
Mühlacker. Experten der Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie Personalfachleute aus Handel und Industrie haben im Rathaus Mühlacker Vorstellungsgespräche mit Achtklässlern der Schillerschule geübt. Unter realistischen Bedingungen konnten die Schüler ihre Wirkung im Gespräch und ihre Unterlagen überprüfen lassen. Die Reflexion der Gespräche übernahm Melanie Meyer von der Arbeitsagentur. Mit anwesend: der Kinder- und Jugendförderverein Enzkreis, der das Projekt „Berufswahlkompass“ maßgeblich mit unterstützt.
Hanaja Kandasamy übt mit Klaus Wächter (re.) ein Vorstellungsgespräch und trifft Konrektor Hans-Gerd Barth (sitzend) sowie Christian Spaeth, Jörg Schuler und Jörg Schüle (Kinder- und Jugendförderverein, v. li.). Foto: Wendelstein
An der Schillerschule ist seit Jahren Zita Walper, Projektleiterin der BBQ Berufliche Bildung gGmbH tätig. Sie hilft bei der Berufsorientierung und den Bewerbungsunterlagen. Bereiche, die laut Konrektor Hans-Gerd Barth von den Eltern oft nicht abgedeckt werden können. Da der Europäische Sozialfonds (EFS) für 2015 seinen Zuschuss gestrichen hat, hätte das Projekt eigentlich eingestellt werden müssen. Aber Barth gelang es, Sponsoren zu finden, die die Finanzierung für 2015 gesichert haben. Der Kinder- und Jugendförderverein Enzkreis, die Sparkasse Pforzheim Calw, Amazon Pforzheim und die Schülerfirma Pausenverkauf der Schillerschule brachten 7900 Euro auf.
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