Schüler erleben die Werte des Rugby
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Rund 180 junge Menschen nehmen am Norbert-Poff-Gedächtnisturnier teil
Pforzheim (pm). Harte, aber faire Zweikämpfe, schnelle Spielzüge und vor allem keine unfairen Schwalben oder endlose Debatten mit dem Unparteiischen: Im SüdwestEnergie-Stadion in Eutingen, wo der Bundesliga-Rugbyclub TV Pforzheim heimisch ist, wird laut einer Mitteilung engagiert, aber sportlich fair und kameradschaftlich um das Leder-Ei gekämpft. Beim Norbert-Poff-Gedächtnisturnier am vergangenen Freitag haben etwa 180 Schüler gezeigt, was sie draufhaben.
„Die Teilnahme war definitiv höher als im vergangenen Jahr, eine top Entwicklung“, freut sich TVP-Teammanager Jens Poff. Er ist der Sohn von Norbert Poff, der 2016 verstorbene Pforzheimer Rugbylegende, die dem Turnier seinen Namen gibt. Poff hatte den Sport in Pforzheim jahrelang gefördert – als Spieler, Trainer und Vereinsfunktionär. Unter seiner Regie gelang dem TV der Durchmarsch von der Regionalliga in die Bundesliga, wo er seit 2011 erfolgreich in der Spitze mitspielt. Ihm war es 2016 noch gegönnt, mit dem TVP erstmals die Deutsche Meisterschaft zu feiern. Wenige Jahre zuvor hatten die Pforzheimer den DM-Titel im 7er-Rugby geholt. Ohne Poff, der gerne jedem Neuling die Spielregeln erklärte, gewann der TVP 2017 auch noch den DRV-Pokal.
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