Schritt für Schritt neue Eindrücke
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Maulbronn. Jahrzehnte sind von der ersten Idee bis zur Umsetzung ins Land gegangen. Am Samstag nun feierte eine illustre Gesellschaft die Eröffnung des ersten Teils des Maulbronner Skulpturenweges. Als Gastgeber begrüßte der Maulbronner Bürgermeister Andreas Felchle zahlreiche Vertreter des baden-württembergischen Denkmalschutzes, des Enzkreises, Kreisräte, Gemeinderäte und viele interessierte Bürger. Anwesend waren zudem die Mitglieder der Jury, die ihre Aufgabe, aus den eingereichten Entwürfen die richtigen auszusuchen, offenbar zur Zufriedenheit aller Beteiligten gelöst hat. Gäste der Feier waren auch die Künstler Werner Pokorny, der die Skulptur „Haus im Rad“ geschaffen hat, und Andrea Zaumseil, ihr Werk ist namenlos. Es gleicht einer sich nach oben öffnenden Blüte. Nicht fehlen durften auch die Sponsoren, die der Umsetzung der Idee erst zur Realität verhalfen: Alison und Peter Klein, Vertreter der Sparkasse Pforzheim Calw und Werner Wild, denen Felchle nochmals herzlich für ihre Unterstützung dankte.
Durchblick gewährt das „Haus im Rad“, und Kunsthistorikerin Regina Fischer (re.) erläutert einem begeisterten, aber auch skeptisch dreinblickenden Publikum die Intentionen der Künstler.
Nur die Vertreter der Stadt Maulbronn standen mit leeren Händen da. Das von der Stadt gestiftete Kunstwerk sei noch im Werden, Künstler und Termine ließen sich eben nicht immer vereinen, alles brauche seine Zeit, meinte Felchle.
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