Schreiner drechseln eine neue Satzung
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Hauptversammlung der Innung
Pforzheim. Auf ihrer Jahreshauptversammlung im Energie- und Bauberatungszentrum hat sich die Schreiner-Innung eine neue Satzung gegeben und einen neuen Vorstand gewählt. Der wichtigste Grund für die Satzungsänderung: Bisher deckte die Schreiner-Innung Pforzheim/Enzkreis nicht den kompletten Enzkreis ab. Vier Gemeinden gehörten zum Gebiet der Schreiner-Innung Neuenbürg. Diese gibt es allerdings nicht mehr. Sie ist mit den Schreiner-Innungen Calw und Nagold fusioniert. Damit sind die vier Enzkreisgemeinden Birkenfeld, Engelsbrand, Straubenhardt und Arnbach innungsfrei. Die neue Satzung sieht also vor, dass sich die Schreiner-Innung ausdehnt und die vier innungsfreien Enzkreis-Gemeinden aufnimmt.
Führungsspitze der Schreinerinnung (v. li.): Obermeister Reinhard Engel, Thomas Quitschke , Andreas Hoffmann, Richard Wörtz, Gerhard Anders sowie Thomas Wagner. Foto: Mummert
Eine weitere signifikante Änderung der Satzung sieht eine Verkleinerung des Vorstandes von fünf auf vier Mitgliedern vor. Nachdem der Betrieb des Vorstandsmitglieds Roland Nagel insolvent ging und dieser somit aus der Innung ausschied, entschloss sich der Vorstand, dieses Ehrenamt nicht neu zu besetzen. Die Änderungen wurden einstimmig beschlossen. Somit blieb der Vorstand der Schreiner-Innung auch nach der Neuwahl unverändert. Die vier verbliebenen Mitglieder Gerhard Angler, Richard Wörtz, Thomas Quitschke und Andreas Hoffmann wurden ebenso wie Obermeister Reinhard Engel und sein Stellvertreter Thomas Wagner in ihren Ämtern bestätigt.
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