Schönenberg feiert seine Kirche

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Großes Fest zum Abschluss der Sanierungsarbeiten – Erbe der Waldenser erhalten

Ötisheim-Schönenberg. Mit einem großen Kirchenfest feierten am Samstag die Schönenberger den Abschluss ihrer Kirchensanierung. Für rund 290000 Euro waren in zwei Bauabschnitten Westfassade und Turm der Henri-Arnaud-Kirche wieder instand gesetzt worden.

Stolz auf die gelungene Kirchensanierung: Pfarrer Markus Epting (v.li.), Steinmetz Anton Wachauf, Architektin Tanja Gerst, Kirchengemeinderatsvorsitzende Angela Bassier und Gemeinderat Walter Pflüger. Foto: Stahlfeld

Stolz auf die gelungene Kirchensanierung: Pfarrer Markus Epting (v.li.), Steinmetz Anton Wachauf, Architektin Tanja Gerst, Kirchengemeinderatsvorsitzende Angela Bassier und Gemeinderat Walter Pflüger. Foto: Stahlfeld

Über zwei Jahre Vorplanung waren der dreivierteljährigen Bauzeit vorangegangen, und manch einer im Ort habe sich gefragt, wie man so viel Geld in die Sanierung von alten Steinen stecken könne, sprach Pfarrer Markus Epting bei der Festeröffnung wohl so einigen Bürgern aus dem Herzen. Doch der Seelsorger machte umgehend deutlich, dass es im Grunde um mehr als um die Ausbesserung von bloßen Steinen ging. „Die Steine stehen für die Geschichte der Waldenser“, so Epting im Garten vor dem Waldensermuseum, wo gefeiert wurde. Das geistige Erbe der Waldenser solle erhalten werden. Sein Dank ging an die verantwortliche Architektin Tanja Gerst (INEXarchitektur, Mühlacker), die gemeinsam mit Steinmetz Anton Wachauf (Steinmetzbetrieb Holz, Eppingen) die Besucher anschließend durch das Gotteshaus führte.

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