Schlaglöcher pflastern Weg zur Datenautobahn
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Die Verantwortlichen des Zweckverbands Breitbandversorgung Enzkreis wehren sich gegen den „Schneckentempo“-Vorwurf
Glasfaserkabel sollen im Enzkreis für Tempo auf der Datenautobahn sorgen. Foto: Kollros
Enzkreis. Der Weg zur Glasfaser-Datenautobahn im Enzkreis scheint einer Holperstrecke voller Schlaglöcher zu gleichen. In vielen Kommunen macht sich Unmut breit, wann denn endlich der Zweckverband Breitbandversorgung Ergebnisse, sprich: ein schnelles Internet, präsentieren kann. Auch die CDU-Kreistagsfraktion hat unlängst in einer Pressemitteilung im Zusammenhang mit der Arbeit des Zweckverbands das Wort „Schneckentempo“ benutzt. Jürgen Kurz, Vorsitzender des Zweckverbands, und Landrat-Vize Wolfgang Herz wehren sich gegen die Vorwürfe, der Zweckverband arbeite mit angezogener Handbremse, und machen im Gespräch mit unserer Zeitung deutlich, wo die Fallstricke liegen.
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