Schillernde Kandidatin will Rathauschefin werden
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Fridi Miller bewirbt sich nicht nur in Wurmberg um den Bürgermeister-Posten – 48-Jährige wäre gerne Bundeskanzlerin
Wurmberg. Die Wurmberger wählen am 4. Februar ihren neuen – oder alten – Bürgermeister. Zwei Kandidaten haben ihre Bewerbung abgegeben: der Amtsinhaber Jörg-Michael Teply (46) und die Sindelfingerin Friedhild Anni Miller (48), die meist als Fridi Miller öffentlich in Erscheinung tritt und durch ihre Präsenz im Fernsehen und in Medienberichten bereits einen überregionalen Bekanntheitsgrad als eine schillernde Figur erlangt hat.
Kandidatin Fridi Miller. Foto: privat
Unterschiedlichere Kandidaten für den Posten des Rathauschefs sind kaum vorstellbar. Der Amtsinhaber, dessen Wiederwahl mehr als wahrscheinlich ist, ist seinen Bürgern längst bekannt. Nach einer Tätigkeit als Ordnungsamtsleiter der Stadt Mühlacker wurde er vor acht Jahren zum Bürgermeister von Wurmberg gewählt. „Auf dem Weg, Wurmberg und Neubärental lebens- und liebenswert zu erhalten und behutsam fortzuentwickeln, konnte seit meiner Wahl im Jahr 2010 ein gutes Stück zurückgelegt werden.“ Er wolle den eingeschlagenen Kurs auch in den kommenden Jahren beibehalten und als Bürgermeister „mit Tatkraft, Ideenreichtum und großem Engagement“ gemeinsam mit der Bürgerschaft, dem Gemeinderat und der Verwaltung Schritt für Schritt den Weg in eine gute Zukunft für die Gemeinde Wurmberg zurücklegen, wirbt Teply für sich selbst. Näheres können die Wurmberger bei der öffentlichen Kandidatenvorstellung am Dienstag, 23. Januar, in der Turn- und Festhalle des Ortes erfahren.
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