Schiedsrichter schlagen Alarm
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Nachwuchsmangel an der Pfeife: Spielbetrieb klappt oft nur, wenn Referees mehrere Begegnungen an einem Wochenende leiten
Fußball boomt, Deutschland ist Weltmeister, an Kickern fehlt es nicht. Wohl aber an jenen Männern und Frauen auf dem Platz, deren Anwesenheit bestenfalls gar nicht auffällt. Die Verbände haben zunehmend Schwierigkeiten alle Punktspiele mit einem Schiedsrichter zu besetzen. Die Schiedsrichtergruppe Vaihingen geht deshalb in die Offensive.
Idealerweise bleibt der Schiedsrichter im Hintergrund, und seine Anwesenheit fällt kaum auf – wie hier in der C-Liga-Partie zwischen TSV Wiernsheim und TSV Mühlhausen vor einigen Wochen. Wenn der Unparteiische allerdings ganz fehlt, gibt es auch kein Fußballspiel. Foto: Eigner
Enzkreis. Zuletzt erwischte es die Kreisliga-B-Fußballer des TSV Ensingen: Anfang Dezember hätten sie gegen den SV Sternenfels ihr letztes Punktspiel vor der Winterpause bestreiten sollen. Doch daraus wurde nichts. Der Platz war in einwandfreiem Zustand und beide Mannschaften rechtzeitig vor Ort – doch ein wichtiger Akteur fehlte: der Schiedsrichter. Die Partie muss nun im Frühjahr nachgeholt werden, womöglich an einem Nachholtermin unter der Woche.
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