Scheinheiliger Versuch
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Zu „Warnung vor zu viel Sex im Unterricht“ vom 21. Oktober:
Der Chef des Gymnasiallehrerverbandes, Bernd Saur, äußert seine Bedenken hinsichtlich des neuen Bildungsplans. Diesen Bedenken ist aus ärztlicher Sicht zuzustimmen. Wenn die Praxis zum neuen Bildungsplan so aussieht, wie in Nordrhein-Westfalen schon umgesetzt oder geplant, ist der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs von Kindern erfüllt. Kinder, die diesen „Lehrinhalten“ beziehungsweise Praktiken ausgesetzt sind, werden in ihrer psychischen Entwicklung gestört, werden verwirrt und beziehungsunfähig.
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