Scharfe Kontraste in den Vogesen
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Mühlacker/Elsass (pm). Die Ortsgruppe Mühlacker des Schwäbischen Albvereins hat sich auf eine mehrtägige Tour in die Vogesen begeben und im Zuge dessen ganz unterschiedliche Eindrücke mit nach Hause genommen. Die neun Wanderfreunde tauchten zuerst in die befremdliche und aufgrund ihrer Ausmaße beeindruckende Unterwelt des Bunkers Fort de Schoenenbourg ab. Das unüberschaubare Labyrinth von Räumen und kilometerlangen Gängen ist eines der wenigen Werke der Maginot-Linie, die besichtigt werden können. Als Kontrastprogramm genossen die Teilnehmer des Ausflugs die Orte Riquewihr und Kaysersberg. „Schöne Häuser und Gassen, alles für das Schöne gestaltet, ein Ausdruck der Lebensfreude“, so ein Ortsgruppenmitglied. An der Route des Cretes der Vogesenhöhenstraße bezog die Gruppe ihr Quartier und unternahm von dort aus Wanderungen unter anderem auf den Gazon de Faing, den höchsten und längsten Vogesenkamm auf rund 1300 Meter Höhe. Auch eine Fahrt zum Grand Ballon, mit 1424 Metern der höchste Berg der Vogesen, gehörte zum Pflichtprogramm der Reise.
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