Saubere Scheibe als schlechtes Zeichen

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Professor Martin Hasselmann referiert in Dürrmenz über die Bedeutung der Bienen und anderer Insektenarten

Auf der einen Seite ist ein Foto von Eisbären zu sehen, die auf einer Eisscholle treiben, auf der anderen das Bild einer Streuobstwiese in Ötisheim: Die beiden scheinbar unterschiedlichen Welten besitzen eine gemeinsame Basis, wie Professor Martin Hasselmann seinen Zuhörern in Dürrmenz vor Augen führt.

Saubere Scheibe als schlechtes Zeichen

Großes Interesse: Referent Martin Hasselmann und seine Gastgeber, Pfarrer Marcus Kalkofen, Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Meeh und Günter Straub, Schöpfungsbeauftragter der St. Andreas-Kirchengemeinde (rechtes Bild, v.li.), begrüßen im evangelischen Gemeindehaus in Dürrmenz rund 130 Zuhörer zum Vortrag über die Gefahren des Klimawandels für die Artenvielfalt.

Mühlacker. „Klimawandel und die Folgen für die Biodiversität – Insekten, Obst und Honig in Gefahr?“ lautete der anspruchsvolle Titel einer weiteren Auflage der „Dürrmenzer Gespräche“, die ein brandaktuelles Thema behandelten. Zu der Vortrags- und Diskussionsreihe laden seit zehn Jahren gemeinsam die Stadtwerke Mühlacker und die St. Andreas-Kirchengemeinde ein, wie in seiner Begrüßung der Geschäftsführer des kommunalen Energieversorgers, Jürgen Meeh, erinnerte.

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