Sanierung der neuen Sporthalle läuft
Archiv
Im Ötisheimer Vorzeigeprojekt werden derzeit die Mängel in den Nasszellen beseitigt. Bürgermeister rechnet mit einer Einweihung zu Beginn des neuen Jahres. Die benachbarte alte Halle dient als Ersatz. Sportbetrieb ist derzeit Corona-bedingt ausgedünnt.
Ötisheim. Nachdem das teuerste Einzelbauprojekt in der Geschichte der Gemeinde Ötisheim kurz vor dem Zielsprint durch Probleme in den Nasszellen ausgebremst wurde, laufen derzeit in der neuen Sporthalle die Arbeiten zur Beseitigung der Mängel. Zu Beginn des neuen Jahres, schätzt Bürgermeister Werner Henle, könnte – mit gut einem Jahr Verspätung – die Inbetriebnahme stattfinden.
Schlussetappe: Trotz der Baumängel, die das Projekt verzögern, und der Corona-Widrigkeiten wächst bei Bürgermeister Henle die Vorfreude auf die Inbetriebnahme der neuen Halle.
Wie berichtet, hatte sich das Malheur Anfang des Jahres offenbart, als festgestellt wurde, dass in den Duschen der Umkleideräume das Wasser nicht abfloss. Grund ist, wie ein eigens in Auftrag gegebenes Gutachten belegte, ein simpler, aber weitreichender Fehler bei der Ausführung: Das Gefälle stimmt nicht, und das gilt für alle sieben Nasszellen in allen sieben Umkleiden. Die „Sanierung“ – in diesem Fall einer nagelneuen Halle – ist entsprechend aufwendig, und beteiligt sind Handwerker von der Estrichfirma bis zum Fliesenleger.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen