Sanierung der Kirchenmauer ist beendet
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Vorhaben kostet rund 60000 Euro – Bürgerliche Gemeinde übernimmt zehn Prozent
Sternenfels-Diefenbach. Erleichterung bei der evangelischen Kirchengemeinde Sternenfels-Diefenbach: Die Sanierung der Diefenbacher Kirchenmauer ist abgeschlossen. „Weil der Bereich um die Mauer nicht richtig entwässert war, sind durch eindringende Feuchtigkeit über die Jahrzehnte ganz erhebliche Schäden an der Mauer entstanden“, blickten Pfarrer Jan Funke und Kirchengemeinderat Herbert Gläßgen zurück. Problematisch war dieser Zustand geworden, weil die Mauer in Teilbereichen bereits angefangen hatte abzubröckeln. Langfristig wäre ihre komplette Standfestigkeit bedroht gewesen. Auswirkungen auf die angrenzende Kirche wären dann nicht auszuschließen gewesen.
Glücklich über die abgeschlossene Sanierung der Kirchenmauer (v. li.): Pfarrer Jan Funke, Kirchengemeinderatsvorsitzender Herbert Gläßgen und Bürgermeisterin Sigrid Hornauer. Foto: Garhöfer
„Wir mussten also recht kurzfristig handeln“, sagte Pfarrer Funke. „Die Sanierungsarbeiten an der markanten und denkmalgeschützten Mauer wurden nach Planungen der Architekten Kiefner+Müller von der Firma „Der Henning“ sehr gut ausgeführt“, zeigten sich Pfarrer Funke und Bürgermeisterin Sigrid Hornauer zufrieden. Auch die bürgerliche Gemeinde hatte einen Teil der rund 60000 Euro Gesamtkosten für das Sanierungsprojekt übernommen. „Da der durch die Kirchenmauer gestützte Weg ein Anbindungsweg auf den Gemeindefriedhof ist, hat sich die Gemeinde mit zehn Prozent, also 6000 Euro, an den Kosten beteiligt“, so Hornauer. Weitere Zuschüsse habe die Gemeinde von der Landeskirche sowie vom Denkmalschutz erhalten.
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