Sanierte Sandsteine und ein Anstrich für die Kirchturmuhr

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Arbeiten an der Waldenserkirche in Kleinvillars gehen weiter

„Rund 100 Sandsteine an der Außenfassade, einige bis zu 500 Kilo schwer, wurden ersetzt oder ausgebessert, 2,4 Kilometer Sandsteinfugen ausgekratzt und neu verfugt, 60 Meter Bleifugen im Bereich der Dachschrägen den ursprünglichen Fugen angepasst“, lautet die Bilanz von Roland Suedes, Vorsitzender des Kirchengemeinderates, nach Abschluss des ersten Sanierungsabschnittes der Waldenserkirche in Kleinvillars.

Das neue Gestein wurde mit der aufwendigen Oberflächenbearbeitung genau dem vorhandenen Gestein angepasst. „Neu ist von alt kaum zu unterscheiden“, lobt Roland Suedes. Foto: Filitz

Das neue Gestein wurde mit der aufwendigen Oberflächenbearbeitung genau dem vorhandenen Gestein angepasst. „Neu ist von alt kaum zu unterscheiden“, lobt Roland Suedes. Foto: Filitz

Knittlingen-Kleinvillars. „Wir hatten zunächst geplant, einige dieser Arbeiten selbst mit freiwilligen Helfern auszuführen, am Ende waren wir doch sehr froh, dies den Fachleuten überlassen zu haben“, berichtet Suedes. Zeitaufwendige Eigenleistungen, die das schmale Budget des Kirchensäckels entlasteten, waren dennoch gefragt: „Die Schallluken im Glockenturm waren marode, das Holz total verwittert. Wir haben sie im Eigenbau ersetzt. Die Dachluken mussten saniert, Fensterrahmen abgeschliffen und neu gestrichen werden. Das Zifferblatt der Kirchturmuhr erhielt einen Neuanstrich, Ziffern und Zeiger glänzen in frisch aufgetragenem Blattgold.“

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