Sakrale Themen in Klängen und Worten
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Mauritius- und Posaunenchor treten gemeinsam auf
Wiernsheim. Dem Heiligen Mauritius wird gelegentlich der Besitz der heiligen Lanze zugeschrieben, die benutzt worden sein soll, um den Tod von Jesus Christus am Kreuz zu überprüfen. Tatsache ist hingegen, dass der Heilige der Namensgeber der evangelischen, im romanischen Stil gehaltenen Mauritiuskirche in Wiernsheim, ist. Mauritius ist jedoch nicht nur Namensgeber und Patron von Kirchen und Klöstern, sondern auch für den Wiernsheimer Mauritiuschor. Dieser hat, wie schon in den vergangenen Jahren, in Kooperation mit dem Wiernsheimer Posaunenchor zum zweiten Advent ein Konzert veranstaltet, das die Kirche beinahe restlos füllte. Chordirigentin Deborah Barth, die erst im Oktober für ihr zehnjähriges Engagement als Dirigentin geehrt worden war, führte durch ein deutsch- und englischsprachiges Liedprogramm. Der Posaunenchor wurde von Michael Nagel geleitet.
Mauritiuschor und Posaunenchor füllen mit ihrem Konzert die Wiernsheimer Kirche. Foto: Rieger
„Licht ist ein zentrales Motiv im Christentum, es kündigt den Heiland an“, predigte Pfarrer Matthias Back und zitierte aus dem Kapitel des Propheten Jesaja: „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht, denn ein Kind ist geboren, der künftige König, der Friedensfürst ist uns geschenkt.“ Ein Licht, welches auch am Adventskranz in der Mauritiuskirche strahlte. Neben bekannten Weihnachtsliedern „Macht hoch die Tür“ und „Stern über Bethlehem“ wurde der zweite Advent auch mit Stücken wie „Joy to the World“ oder „Jingle Bells“ zelebriert.
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