Saisoneröffnung mit den Weltmeistern von 2007
Archiv
Handball-Drittligist TGS Pforzheim stockt seinen Kader mächtig auf – Vor dem Rundenstart Testspiel gegen das einstige Nationalteam
Pforzheim. Mit dem Kennenlernen hat die TGS Pforzheim die Vorbereitung dritte Saison zur 3. Handball-Bundesliga in Angriff genommen. Nach Platz acht und neun hoffen die Pforzheimern auf einen weiteren Sprung nach vorne. Das Kennenlernen war schon deshalb wichtig, weil sich der Kader während der achtwöchigen Spielpause nicht unwesentlich verändert hat. Mit acht neuen Spielern kann Trainer Andrej Klimovets in der neuen Runde planen, da passt es auch ganz gut ins Konzept, dass ab sofort für den Spielbetrieb mit der 2000 Zuschauer fassenden Bertha-Benz-Halle auch eine moderne Arena mit dreifachem Zuschauervolumen als zuletzt in der Fritz-Erler-Halle zur Verfügung steht. Eine Chance, die der rührige Boss Wolfgang Taafel als Motor des Unternehmens TGS Pforzheim nicht verstreichen lassen will.
Bis auf die beiden Flügelflitzer Julian und Florian Rost, die der erfolgreichen eigenen Jugendarbeit (die A-Jugend wurde Verbandsmeister in Nordbaden) entstammen, handelt es sich durchweg um gestandene Neuerwerbungen. Zum Beispiel der 35-jährige Keeper Daniel Sdunek, der in der vergangenen Saison noch das Gehäuse des Bundesliga-Aufsteigers TV Bittenfeld hütete. Ebenfalls aus der Bundesliga, vom Absteiger BBM Bietigheim, kommt mit dem 30-jährigen Christian Heuberger ein Neffe von Ex-Bundestrainer Martin Heuberger und ganz erfahrener Kreisläufer aus der Schutterwalder Handballschule. Dessen Verpflichtung ist schon deshalb so wichtig, weil Michal Wysokinski sich in Richtung Frankreich verabschiedete, er ist einzige der neun Abgänger, die Andrej Klimovets regelmäßig in der ersten Sieben auflaufen ließ.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen