Saisonauftakt auf fremdem Terrain

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Triathlet Sebastian Kienle startet bei Mountainbike-Etappen-Rennen in Südafrika und sammelt dabei Geld für einen guten Zweck

Fünf Wochen Training unter der Sonne Südafrikas liegen bereits hinter Sebastian Kienle. Die größte Herausforderung steht dem Triathleten aus Mühlacker nun bevor: das Cape Epic, mit 658 Kilometern und 13530 Höhenmetern auf acht Teilstrecken eines der härtesten Mountainbike-Etappenrennen der Welt.

Saisonauftakt auf fremdem Terrain

Normalerweise ist Sebastian Kienle wie hier auf Hawaii mit der Triathlon-Rennmaschine unterwegs. In Südafrika wählt er dieser Tage das Mountainbike. Foto: Michael Rauschendorfer/red bull

Kapstadt (pm). Beim Prolog an diesem Sonntag wird es für Sebastian Kienle und seinen Team-Partner Ben Hoffman ernst. An den Hängen des Tafelbergs in Kapstadt gilt es, eine anspruchsvolle 20-Kilometer-Runde schnellstmöglich zu durchfahren, um sich eine gute Startposition für den Folgetag zu verschaffen. Zeit den herrlichen Blick vom Tafelberg auf die V&A Waterfront von Kapstadt zu genießen, wird den Teilnehmer der Cape Epic danach kaum bleiben. Denn schon am Mittag steht der Transfer ins rund 150 Kilometer entfernte Robertson an, wo es am frühen Montagmorgen weitergeht. Die Route der diesjährigen Cape Epic wird die Fahrer in die Etappenorte Robertson, Worcester und Wellington führen, ehe die Rundfahrt am darauffolgenden Sonntag in Paarl endet.

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